Artikel mit dem Tag "Gerhard Charles Rump"



Kunst · 21. Juni 2019
Max Liebermann (1847-1935) war Berlin stets willkommener Anlass zu grossartiger Malerei – ihn faszinierte die Idee der grünen Stadt, Parks und Wälder und immer wieder sein Garten am Wannsee. Aber auch für seinen Erzrivalen (und Intimfeind) Lesser Ury (1861-1931) war die Metropole Berlin die Hintergrundfolie, vor der das Theater des modernen Lebens in seiner Kunst zu malerischer Gestalt fand. Charles Rump besucht die Liebermann-Villa am Wannsee ...
Kunst · 30. Mai 2019
Gute Bilder haben Tiefe, besonders die von Sue Hayward. Deshalb war Charles Rump auch gerade auf der Vernissage bei Fischer Kunsthandel & Edition in Berlin. Dort ist die just eröffnete Ausstellung von Sue Hayward noch bis zum 6. Juli zu sehen. Am Vernissageabend war die Künstlerin anwesend.
Kunst · 10. Mai 2019
Es gibt sehr viele objektive Gründe und subjektive Motivationslagen, warum man Kunst und Antiquitäten sammelt. Natürlich gehört dazu auch, dass ein gut überlegter Kauf auch eine Investition bedeutet, die sich mittel- bis langfristig auszahlen könnte. Wobei noch ein Vorteil ist, dass man in der Zeit zwischen Ankauf und eventueller Weitergabe den ästhetischen und gegebenenfalls, im Fall Angewandter Kunst und Design, den Nutzwert genießen kann, meint Gerhard Charles Rump
Bühne · 05. Mai 2019
In Zeiten, in denen Convenience-Produkte Umsatzrekorde feiern und kaum noch jemand zu Hause richtig kocht, boomen die Koch-Sendungen im TV: Nie gab es so viele Fernsehköche wie heute. In Zeiten, in denen die uralte Sprachmagie des Reimes in der hohen Dichtkunst verachtet wird, schleicht sie sich über die viel verbreitetere Popularkultur ins Bewusstsein der Bevölkerung: Rap ohne Reim geht nicht. Hier geht Gerhard Charles Rump einmal in die Tiefe …
29. April 2019
Pünktlich zum Orthodoxen Osterfest stieg die neueste Ausgabe des Berliner "Gallery Weekend" – eine jener heißgeliebten Veranstaltungen, die den Kunstmarkt periodenweise und sehr intensiv ins Bewusstsein rücken. Die hohe Teilnehmerzahl plus der Satellitenveranstaltungen bringt ein simultanes Kunstangebot hervor, bei dem einem nur eines übrig bleibt: Man muss sich entscheiden, wo man hingeht. Gerhard Charles Rump hat für sich eine Auswahl getroffen. Hier seine Bilanz.
Kunst · 29. März 2019
In Zeiten eines populistischen, konservativen Rollbacks ist es von besonderer Wichtigkeit, Positionen von Freiheit nicht nur im politischen, sondern auch im kulturellen und individuellen Bereich zu betonen. So etwas schafft der in Berlin lebende Künstler Christopher Winter, was seine derzeitige Ausstellung "Libertine Island" eindrucksvoll unter Beweis stellt. Diese hat gerade Gerhard Charles Rump besucht und erlebt.
Kunst · 24. März 2019
Die Bilder glühen. In starken lebhaften Farben erscheinen Landschaft, Pflanzen, Tiere und Menschen. Eine virtuose Maltechnik, mit einer Oberfläche wie Seide, bestimmt die Sujets bildlich. Die Gegenstände und Figuren scheinen aber transparent zu sein; wie Phantome wirken sie, denn die Töne des Himmels und der Berge wiederholen sich in ihnen, meint dazu Gerhard Charles Rump.
Kunst · 07. Februar 2019
Ein Begriffsquartett, das Thomas von Aquin aufgestellt hat und als sein Postulat an die Kunst überlieferte, hat für Gerhard Charles Rump bis heute Gültigkeit. Auch für die zeitgenössische Kunst, so zum Beispiel für die Malerei von Susanne Scholz, ab morgen zu sehen in der Galerie Hexagone in Aachen.
Kunst · 13. Oktober 2018
Die Buchpublikation zu den neuen Arbeiten von Brigitte Siebeneichler erscheint am 15. Oktober im Hirmer Verlag München. Das Buch und einige der Arbeiten werden vom 18. bis 21. Oktober 2018 von der Galerie Spektrum aus Karlsruhe auf der Messe ‚paper positions munich‘ in München gezeigt. Hier eine detaillierte Vorschau ….
Kunst · 17. Juli 2018
Jeder kennt sie, aber kaum einer weiß, wer sie sind oder waren: Die Menschen, die Künstlern für Bilder und Skulpturen Modell gestanden haben. Für das Kunstwerk ist es auch meist unerheblich. Aber die Phantasie hat das Thema 'Künstler und Modell' schon immer beflügelt - und das ist auch heute noch so, denn meist schwingt eine erotische Konnotation mit. Mit der historischen und aktuellen Situation dieses Phänomens hat sich Charles Rump beschäftigt.

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